Ankunft und erste Eindrücke von Lourdes

Mehr als 22 Stunden Zugfahrt haben unser Wohlbefinden geprägt. Vor allem, wenn der Sambawagen ausgiebig besucht wurde. Daher heute nur ein paar kurze Worte zur gestrigen Nacht und zu den ersten Eindrücken in Lourdes.

Mehr als 22 Stunden Zugfahrt gaben aber auch Gelegenheit für viele interessante Gespräche über Glauben, über die unterschiedlichsten Lebenswege und die Macht von Lourdes. Erste Frage an jeden Pilger: Wie oft warst du schon? Eine genaue Antwort, was diesen Wallfahrtsort so außergewöhnlich macht und immer wieder dazu verführt ihn zu besuchen, konnte uns bisher keiner geben. Allgemeine Antwort: Das muss man erlebt haben. Das Schöne daran: wir werden es erleben!

Nach mehr als 22 Stunden Zugfahrt wurden wir im Bahnhof mit einem Begrüßungsständchen des Luftwaffenmusikkorps 1 aus Neubiberg empfangen. Die Pilgergruppen trennten sich, denn einige wohnen im Hotel, die Masse der Soldaten aber im Zeltlager. Am späteren Nachmittag trafen sich die Veitshöchheimer Pilgerer dann zu einer ersten geführten Besichtigung des Heiligen Bezirkes. Beeindruckend. Einerseits der von Souvenirshops gesäumte Weg zum Bezirk, andererseits die beeindruckende Kulisse im Bezirk selber. Morgen geht es auf Fußwallfahrt auf den hiesigen Hausberg, den Pic du Jer, und wir werden unsere Serie „Glauben ist…“ internationalisieren.

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